Tischgespräch

Samstag, Oktober 21, 2006

 

Gestern abend am Franz-Josefs-Bahnhof

Eingestellt von Lorenz Müller

Ich schreibe nun eine authentische Geschichte über meinen gestrigen Abend nach dem Theater, dass nicht wirklich gut war, weshalb ich es mit Nichterwähnung strafe.
Nun, aber ich habe aber auf den Weg von der Josefsstadt bis nach Hause relativ witzig Dinge erlebt.
Beginnen wir beim MacD. Irgendwie schmecken die Pommes von MacD sehr pappig, ob dass wirklich Kartoffelchips waren oder frittierte Papierschnipsel, ich werde es nie erfahren.
Bei der U-Bahnstation haben ein paar Verrückte ein Schild aufgestellt, dass nur ein Bahnsteig geöffnet ist. Nun, kein Problem, immerhin warte ich gerne auf den anderen Bahnsteig auf meinem Zug ohne zu wissen wann er kommt, weil man die wirklich tollen Zeitanzeiger ausgeschaltet hat. Dann wartet man eine halbe Stunde, den letzten Schnellzug sieht man schon im Geiste davonfahren, kommt die U-Bahn und... ein Wahnsinn, sie ist total überfüllt. Man fährt ja nicht lange, darum sieht man gütig darüber hinweg und als ich endlich aussteigen kann, wünsche ich mir Futter in meinem Mantel, weil es mittlerweile doch recht frisch ist.
Also setzt man sich, als man beim nächsten Bahnsteig anlangt hin, und hofft, dass der nächste Zug kommt. Der kommt aber nicht, weil komischerweise der Fahrplan von Samstag gilt, obwohl eigentlich noch Freitag ist. Jedoch kommt ein Zug, der in Richtung Franz-Josefsbahnhof fährt und man steigt schnell ein, weil es dort doch unterdacht ist und man nicht frieren muss. Dort angelangt hat man natürlich keine Ahnung auf welchen Bahnsteig der Zug steht, nach einiger Suche finde ich ihn doch und freue mich, dass ich mich hinsetzen kann und beginne zu lesen.
Nach etwa 20 Minuten kommt der Zug, ich steige ein und merke, dass der Zug doch relativ gut besetzt ist und bemerke, dass dieser Zug die letzte Möglichkeit wäre aus Wien zu kommen, bis 4 Uhr früh. Relativ beruhigt warte ich nun auf die Abfahrt und dann gehts endlich los. Mit 5 minütiger Verspätung, also doch relativ pünktlich, komme ich am Endbahnhof an und bin froh, dass ich nach Hause gehen kann. In einen Park höre ich ein paar Verrückte, die es sich in der eiskalten Umgebung besaufen, Leute gibts. Als ich heimkomme ist das erste natürlich ins Bett fallen und froh sein, dass man doch vor fünf zuhause ist.

8:38 nachm.
Kommentare:
Deine heimfahrt ist ja viel schlimmer als meine gewesen

mal abgesehn von den ereignissen mit mcdonalds und der u-Bahn hab ich nur eine halbe stunde auf den zug warten müssen
 
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